Le Volte dell’Ornellaia

TOSCANA IGT ROSSO

Le Volte dell’Ornellaia vereint den mediterranen Ausdruck von Großzügigkeit mit Struktur und Komplexität, die Ornellaias Philosophie widerspiegeln. Le Volte dell’Ornellaia ist ein feiner Tropfen für spontanen, ungezwungenen Weingenuss.

DIE VEGETATIONSPERIODE 1997

60% Sangiovese

30% Merlot

10% Cabernet Sauvignon

Die im Mittel hohen Temperaturen des Frühlingsanfangs führten zu einem verfrühten Austrieb. Anschließend wurde der vegetative Zyklus Mitte April durch einen plötzlichen Frosteinbruch verlangsamt, auf den bis zum Monatsende mehrere Niederschläge folgten. Ab Mai war das Wetter den ganzen Sommer über sehr warm und trocken bei überdurchschnittlich hohen Temperaturen bis zu 35 °C. Die Weinlese fand bei optimalen Bedingungen etwas früher als sonst in der ersten Septemberdekade statt. Die Beeren besaßen eine perfekte Reife und sehr reife Tannine. Die Qualität des Jahrgangs war hervorragend (konzentrierte und gut strukturierte Trauben), doch die Erntemenge lag etwas unter dem Mittel, da die Beeren aufgrund der Trockenheit kleiner waren.
Die Trauben der unterschiedlichen Rebsorten wurden in den folgenden Zeiträumen gelesen:
Merlot: 1. – 10. September
Cabernet Sauvignon: 10. September – 15 Oktober
Sangiovese: 20. – 25. September
Die reifen Trauben wiesen Werte von 22 bis 24 Grad Brix auf.

VINIFIKATION UND AUSBAU

Jede Rebsorte wurde separat vinifiziert. Nach dem Entrappen und leichten Anpressen wurde das Traubengut in Stahltanks verbracht, in denen sich die siebentägige alkoholische Gärung vollzog. Die Maischestandzeit dauerte 10 bis 15 Tage. Nach der malolaktischen Gärung wurde der gewonnene Wein in Barriques zu 225 Litern circa 10 Monate ausgebaut. Nach sechs Monaten wurden die drei Rebsorten zu einer Cuvée vermählt. Die Freigabe für den Markt erfolgte nach einer dreimonatigen Flaschenreife.

BEWERTUNGEN

Wine Spectator 85

DIE VEGETATIONSPERIODE 1997

60% Sangiovese

30% Merlot

10% Cabernet Sauvignon

Die im Mittel hohen Temperaturen des Frühlingsanfangs führten zu einem verfrühten Austrieb. Anschließend wurde der vegetative Zyklus Mitte April durch einen plötzlichen Frosteinbruch verlangsamt, auf den bis zum Monatsende mehrere Niederschläge folgten. Ab Mai war das Wetter den ganzen Sommer über sehr warm und trocken bei überdurchschnittlich hohen Temperaturen bis zu 35 °C. Die Weinlese fand bei optimalen Bedingungen etwas früher als sonst in der ersten Septemberdekade statt. Die Beeren besaßen eine perfekte Reife und sehr reife Tannine. Die Qualität des Jahrgangs war hervorragend (konzentrierte und gut strukturierte Trauben), doch die Erntemenge lag etwas unter dem Mittel, da die Beeren aufgrund der Trockenheit kleiner waren.
Die Trauben der unterschiedlichen Rebsorten wurden in den folgenden Zeiträumen gelesen:
Merlot: 1. – 10. September
Cabernet Sauvignon: 10. September – 15 Oktober
Sangiovese: 20. – 25. September
Die reifen Trauben wiesen Werte von 22 bis 24 Grad Brix auf.

VINIFIKATION UND AUSBAU

Jede Rebsorte wurde separat vinifiziert. Nach dem Entrappen und leichten Anpressen wurde das Traubengut in Stahltanks verbracht, in denen sich die siebentägige alkoholische Gärung vollzog. Die Maischestandzeit dauerte 10 bis 15 Tage. Nach der malolaktischen Gärung wurde der gewonnene Wein in Barriques zu 225 Litern circa 10 Monate ausgebaut. Nach sechs Monaten wurden die drei Rebsorten zu einer Cuvée vermählt. Die Freigabe für den Markt erfolgte nach einer dreimonatigen Flaschenreife.

BEWERTUNGEN

Wine Spectator 85

Wähle deine Sprache